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ÜBER HANKO



Hanko Kraftfahrzeughandel GmbH - Die Unternehmensgeschichte


Was bedeutet Hanko?

Der Name setzt sich aus Hannover und Koblenz zusammen. Grund hierfür ist, dass bei der Namenssuche ein findiger Kopf gesagt hat: "Wir betreiben eine Niederlassung in Hannover und eine in Koblenz, warum nennen wir den
Betrieb nicht einfach HANKO?!"

1919 - 1950
Im Jahre 1919 nahm die Firma Carl Spaeter (Koblenz) auch den Handel mit Kraftfahrzeugen in ihren Geschäftsbereich auf.
Die günstige Entwicklung dieser Abteilung ließ den Wunsch aufkommen, für den Automobil-Verkauf, ein selbständiges Unternehmen zu gründen. Dieser Entschluss war die Geburtsstunde unserer Firma.
Sie wurde im Jahr 1924 mit einem Stammkapital von zunächst 100.000,- Goldmark, als Hanko Industrie- und Handelsgesellschaft m.b.H. Koblenz, gegründet, wobei sich die Bezeichnung HANKO aus den beiden Städtenamen Hannover und Koblenz, als dem damaligen Hauptsitz der Gesamtverwaltung der Spaeter-Firmen, ergab.
In den nun folgenden Jahren lag der Schwerpunkt des Handels im Verkauf amerikanischer Personenkraftwagen. Für die Fabrikate Packard, Paige, Nash und Chrysler besaßen wir die deutschen Allein-Vertriebsrechte. Die im Jahr 1933 einsetzenden Bestrebungen, für eine autarke deutsche Wirtschaft, führten zu einer Drosselung des Imports, dem schließlich ein Einfuhr-Stop für ausländische Automobile folgte. In Anpassung an diese veränderten Verhältnisse wurden Verhandlungen mit Lastwagen-Herstellern aufgenommen und Vertretungsverträge, für den Verkauf dieser Fahrzeuge im Mittelrhein-Gebiet, abgeschlossen. Außerdem wurde die Auswertung von Patenten für die Instandsetzung von Kraftfahrzeug-Reifen übernommen und insbesondere während der Kriegsjahre 1939 bis 1945 Reifeneinlagen nach einem speziellen Verfahren hergestellt.

Der zweite Weltkrieg verursachte in unserer Betriebsstätte Koblenz-Neuendorf schwere Schäden. Das Verwaltungsgebäude Koblenz, in der Rheinzollstraße 6 - 8, wurde vollständig zerstört. Nach Kriegsende begann der mühselige Wiederaufbau. Die Instandsetzung von Kraftfahrzeugen, vorzugsweise Schwerlastwagen, war zu dieser Zeit die Hauptaufgabe.
Mit der fortschreitenden, allgemeinen Belebung der Wirtschaft machte sich die räumliche Unzulänglichkeit unserer Neuendorfer Betriebsstätte immer stärker bemerkbar. Eine neue, bessere und vor allen Dingen verkehrsgünstiger gelegene Arbeitsstätte zu schaffen, wurde zur zwingenden Notwendigkeit, als wir die Generalvertretung der Firmen Büssing Nutzkraftwagen G.m.b.H. Braunschweig und der Bayerischen Motoren-Werke A.G. München übernahmen.
Im Zuge der Wiederherstellung der zweiten Moselbrücke erschien das Grundstück am Moselring, einige hundert Meter hinter der südlichen Brückenrampe, als das geeignetste. Es hatte dazu noch den großen Vorteil, dass es mit der Hauptfront am Moselring, und mit der rückwärtigen Front an einer noch nicht ausgebauten, aber schon befahrbaren Parallelstraße lag.

1953
Nach sorgfältiger Planung wurde im Frühjahr 1953 mit dem Neubau unserer jetzigen Produktionsstätte begonnen. Es sind rund 4500 qm Fläche, auf welcher an der Straßenfront das Hauptgebäude im Stahlbeton-Skelettbau, das in der Hauptsache für Empfangsräume, Büros der Verwaltung und Ersatzteillager Verwendung finden sollte, errichtet wurde. Daran anschließend wurden zwei Innenhöfe vorgesehen, die in guter Verbindung mit einer Personenwagen-Instandsetzungshalle in Eisenkonstruktion und einer großen Halle für Lastwagen stehen. Die Halle für die Lastwagen-Instandsetzung hat eine freie Spannweite von 40 Metern, sodass sich für die Unterbringung größter Lastwagen und Omnibusse keine Schwierigkeiten ergeben.

Entsprechend große Montagegruben sind vorhanden. Ein rückwärtiger Hof, mit großer Toreinfahrt, stellt die Verbindung zu der Parallelstraße her.
Auf der ersten Automobilausstellung in Frankfurt - heute als IAA bekannt - war HANKO mit 3 Fahrzeugen vertreten. Es gibt ein eigenes Modell - den HANKO Rheingold; Standnachbar war BMW.

1954 - 1999
Auf Wunsch der BMW AG konzentriert sich HANKO ausschliesslich auf die Marke BMW und gab alle anderen Geschäftsfelder auf.

2000
Auf dem bisherigen Betriebsgelände in Koblenz am Moselring ist durch eine umfangreiche und tiefgreifende Umbau- bzw. Neubau- Maßnahme ein Zentrum der Mobilität entstanden. Dieses steht im Einklang mit den Vorstellungen und Richtlinien der BMW Group für die Marken BMW und MINI.

2001
Übernahme des größten Mitwettbewerbers am Mittelrhein, der Firma Gebrüder Weber in Andernach und Neuwied.

2005
Eröffnung der neuen Betriebsstätte in Neuwied.

2008
Eröffnung der neuen Betriebsstätte in Dierdorf/Westerwald im Rahmen einer sanierenden Übertragung auf dem Gelände des ehemaligen BMW Partners, der Firma Gresser.

2009
Mit Wirkung zum 01.05.2009 übernimmt die Automobile Hakvoort GmbH die HANKO Gruppe.


               

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